| Umweltministerin Gönner zu Besuch - Übergabe der Fördergelder |
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Neben einer Begrüßung durch Rektor Engler stellte der Kanzler der Universität, Dr. Andreas Rothfuß, den EMAS-Prozess an der Universität Tübingen vor. Erfreut stellten wir fest, dass nicht nur die Reduktion des ökologischen Fußabdruckes als Ziel der Universitätsleitung kommuniziert wurde, sondern auch die Verankerung von Nachhaltigkeit in Forschung und Lehre. Ein Jahr nach dem Symposium konnten wir in der Kommunikation nach Außen eine klare Veränderung bemerken. Nach der Rede der Ministerin stellte Prof. Gratwohl den Studiengang "Umweltnaturwissenschaften" vor, der im kommenden Wintersemester eingeführt wird. Zum Schluss hatten wir die Gelegenheit, unsere Vorstellungen einer zukunftsfähigen Universität Tübingen vorzustellen. Dabei ging es uns vor allen Dingen darum, zu zeigen, dass zwar wichtige Grundsteine, wie EMAS, gesetzt sind und wir mit dem Studium Oecologicum zeigen, in welche Richtung sich die universitäre Lehre bewegen muss, um nachhaltig zu sein, dass aber gleichzeitig noch viel Potenzial offen ist: Verwaltung, Professorinnen und Professoren, der "Mittelbau" - alle Beschäftigten der Universität sind neben uns Studierenden gefragt, den Prozess in Richtung zukunftsfähige Universität mitzugestalten. |


16.07.2009 - Am 14. Juli war Frau Umweltministerin Gönner zu Besuch an der Universität Tübingen, um einen Scheck in Höhe von 20.000 Euro zu überreichen. In Empfang genommen hat ihn der Rektor der Universität, Prof. Bernd Engler. Mit dieser Fördersumme wird der Weg der Universität Tübingen hin zur ersten EMAS-Validierung unterstützt. Momentan wird die erste Umweltprüfung durchgeführt, um den Ist-Zustand in Sachen Ressourcenverbrauch der Universität zu erfassen - das ist die Grundlage für die Formulierung und Durchführung konkreter Ziele und Maßnahmen, um den ökologischen Fußabdruck der Universität zu reduzieren. Die Universität wird voraussichtlich im Frühjahr 2011 das EMAS-Zertifikat erlangen.